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Im Rahmen einer Architekturmesse wurden beispielhafte, neue Wohnformen für das neue Wohngebiet "Talfeld" entwickelt. Realisierung im Jahr 2008!! Zum einen "DAS GARTENHAUS" in einem Quartier 60/60m für individuelles Wohnen in der Hausgruppe und das Wohnen im Stadthaus-hier "DAS WOHNREGAL"
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Das Quartier empfängt seine Besucher über einen Platz, Raum für gemeinsame Aktivitäten und Kommunikation. Die Platzgestaltung bietet Möglichkeiten zum Verweilen, Spielen, Treffen und Tratschen. Die dargestellte Aufteilung bietet verschiedene Grundstücksgrößen von ca. 350-450m⊃2;. Der Fahrverkehr wird gleich am Beginn in eine Tiefgarage umgeleitet; direkt angrenzend sind die Abstellräume und Kellerräume der Häuser angeordnet- der direkte und trockene Zugang zum Haus! Die einseitige Grenzbebauung (Doppelhaus) schafft großzügige Gartenflächen bei kleinen Grundstücksgrößen, Zonen für Kontakte und Bereiche für ruhige Stunden. Das Anlegen von Dachterrassen schafft Überblick von erhöhter Position und holt den „Garten“auf dem Dach ins Obergeschoss.
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Der Grundriss richtet sich nach den Bedürfnissen und Anforderungen seiner Bewohner. Offen zum Platz hin orientiert, oder etwas geschlossener mit Bereichen für ungestörte Privatsphäre. Die Küche mit Blick zum Eingang und mit Ausgang zum Garten. Raumhohe Verglasungen holen das Grün ins Haus. Oberlichter erhellen die inneren Raumbereiche. Im Obergeschoss entstehen durch die Flachbauweise vollwertige Räume (keine Dachschrägen). Dachterrassen geben die Möglichkeit für ruhige Außensitzplätze bei erhöhter Sitzposition. Die Tiefgarage nimmt den gesamten Pkw-Verkehr des Quartiers auf und bietet eine trockene Anbindung der Häuser im Untergeschoss - die Kellerräume sind ringförmig um die Tiefgarage angeordnet –. Hierdurch ist es möglich eine kostengünstige gemeinschaftliche Erschließung mit den Medien (Gas, Wasser, Strom) zu realisieren. Die Anbindung ist auch beste Voraussetzung für eine gemeinsame Heizungszentrale (Miniblockkraftwerk)-
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Wie in einem Regal die Kisten, so werden hier die einzelnen-Raumboxen in die Tragkonstruktion gestapelt. Offen oder Geschlossen je nach räumlicher Erfordernis. Es entstehen Vor- und Rücksprünge, Nischen zum Sitzen und Terrassen für den Ausblick. Die Größe der Einheiten wird den Wüschen und Möglichkeiten angepaßt. Im Vorgartenbereich ist ein Rankgerüst als räumlicher Puffer zum Straßenraum hin und schafft so genügen Intimität für ruhiges Wohnen. Das Parken und die nötigen Abstellflächen verschwinden auf der Gebäuderückseite in einer Bodenwelle, d.h. mehr Grün und einen erhöhten Sitzbereich im Garten!
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Die Wohneinheiten lassen verschiedene Zuordnungen von „Raumwürfeln“ zu. Durch die leicht versetzte und verdrehte Anordnung der Module entstehen immer wieder neue Raumbezüge mit lebendiger Optik. Durchdringungen im Deckenbereich verbinden die Module auch vertikal. Die Zwischenräume der Elemente werden verglast. (einfache Hüllflächengeometrie) Balkonnischen und Austritte geben den oberen Räume entsprechenden Außenraum. Die Sonne heizt das ganze Jahr über. Die Energie vom Sommer wird mit Sonnenkollektoren auf dem Dach eingefangen und in gut gedämmten Speichern für den Winter gesammelt. (saisonaler Speicher) Die Speicher sind im Gebäudeinnern angeordnet und gehen über 2 Geschosse, der Inhalt ca 12m³. Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung evtl. mit Wärmepumpe und Erdwärmetauscher komplettieren das “sonnenabhängige” Heizsystem.
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Animationen
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